Spätestens seit den Enthüllungen von Edward Snowden und dem weltweiten NSA-Skandal müsste klar sein, wie massenhaft Daten im Internet abgefangen und ausgewertet werden – und das ohne große Mühe, weil noch zu wenige die verschlüsselte Datenübermittlung über HTTPS nutzen.

Im ersten Teil unseres Tutorials haben wir die Backup-Dateien erstellt. Im zweiten Teil haben wir uns mit der Einrichtung eines sog. Cronjobs beschäftigt, damit das Backup zeitgesteuert erstellt wird. Heute zeigen wir Ihnen anhand drei einfachen Schritten, wie Sie im Falle eines Datenverlustes Ihre Daten anhand der Backup-Dateien wiederherstellen können.

Im ersten Teil unseres Tutorials haben wir Ihnen gezeigt, wie Sie mithilfe zweier Dateien ganz einfach eine komplette Sicherung Ihrer Website erstellen können. Nun wäre es aber extrem umständlich, das Backup immer manuell auszuführen, indem man den Link zu den Backup-Dateien im Browser aufruft. Eventuell vergisst man aber auch, seine Daten zu sichern.

WordPress & Co. bieten zahlreiche Plugins für den Internetauftritt an, darunter auch welche für die Datensicherung. Je mehr Plugins aber auf einem Webserver installiert werden, desto mehr leidet die Geschwindigkeit der Internetseite aufgrund des hohen Arbeitsspeichers. Einer der häufigsten Gründe, warum Besucher den Internetauftritt nach der ersten Seite wieder verlassen, ist die zu lange Ladezeit […]