10 Mythen über WordPress

Heute zeigen wir Ihnen fünf Mythen über WordPress, die wir uns immer wieder anhören müssen, teilweise auch anfangs von unseren Kunden.

Mythos 1: WordPress ist nur eine Blog-Software

Wer WordPress schon länger nutzt, der weiß mittlerweile, dass WordPress nicht nur ein Blog-System ist. Mit dem vollwertigen Content Management System kann man unkompliziert sowohl Blogs als auch Websiten betreiben, sogar Webshops kann man auf komfortable Weise bauen, z. B. mit dem Woocommerce Plugin.

Mythos 2: WordPress ist zu langsam

Wenn das mal der Fall ist, dann hat das folgenden Grund:

  • Es sind zu viele Plugins installiert. Jedes einzelne Plugin verringert die Geschwindigkeit.
  • Die Speicherkapazität der Bilder ist zu groß.
  • Der Webhoster, bei dem Ihre Website angemeldet ist, betreibt einen langsamen Server.
  • Ihre Internetverbindung ist langsam.
  • Es sind gerade sehr viele Besucher auf Ihrer Internetseite (was natürlich sehr gut ist).

Mythos 3: WordPress ist unsicher

Dieser Mythos kommt daher, dass WordPress das am weitesten verbreitete Autorensystem der Welt ist. Deswegen stellt es ein lohnendes Ziel für Hacker dar. Es gibt aber einfache Mittel, mit denen Sie Ihren Internetauftritt absichern können, z. B. indem Sie ein gültiges SSL-Zertifikat auf Ihrem Webserver installieren und den Link auf HTTPS umleiten. Wir nutzen auch sehr gerne das Plugin Google Authenticator, welches den Login neben Benutzername und Passwort noch um einen Sicherheitscode erweitert, der über Ihr Smartphone generiert wird.

Mythos 4: WordPress hat keinen Support

Quatsch. Da Millionen von Nutzern WordPress nutzen, gibt es eine umfangreiche Bibliothek von Forenartikeln und Hilfeposts. Fast jeder Fehler ist bei einem anderen Nutzer schon einmal vorgekommen und fast immer ist der Fehler einfach zu beheben.

Mythos 5: Google stuft WordPress Seiten schlechter ein

Wieso sollte Google WordPress-Seiten im Ranking schlechter einstufen als andere? Mittlerweile laufen mehr als 28 Prozent aller Internetauftritte mit WordPress (Quelle: W3Techs).
Somit müsste Google dem Suchenden ja Informationen von mehr als einem Viertel des World Wide Web vorenthalten.